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Rundschreiben 4 der Frau Direktor

30.6.2017

 

Liebe Eltern,

 

zum Schluss des Jahres möchte ich mich nochmals für eure Unterstützung bedanken und einen kurzen Überblick über das Schuljahr 16/17 geben.

Viele unterschiedliche Projekte während des Jahres zeigen vom enormen Engagement, sowohl von Seiten der Lehrpersonen als auch der SchülerInnen. Darauf bin ich natürlich auch sehr stolz. Was mich ganz besonders freut und ich hervorheben möchte, ist auch die wertvolle Unterstützung durch verschiedene Vereine, öffentliche Einrichtungen und durch euch, liebe Eltern.

Vieles ist uns in diesem Schuljahr gut gelungen, so z. B.:

  1. Projekte: „Wir brennen für eine neue Schulharfe“: Danke allen SponsorInnen!

Teilnahme am Landes- und Bundeswettbewerb für ERSTE HILFE:                     wir erreichten den ausgezeichneten 3. Platz

Teilnahme am Landesjugendsingen: hier holten wir einen              „Ausgezeichneten Erfolg“ und einen „Sehr guten Erfolg“

Teilnahme zweier SchülerInnen der Klasse 4a: Junge Wirtschaft – sie bekamen den 1. Preis für ihre ausgezeichnete Leistung!

Ein Schulgarten wurde errichtet: Besonderer Dank an den Obst- und Gartenbauverein für die Mithilfe und an Fr. Haas für die Kräuter

Ein neuer Schulplaner entsteht: danke an die Raiba Oberau für eine finanzielle Unterstützung.

BO-Woche der 3. Klasse: danke an die verschiedenen Firmen für Ihre Mithilfe.

„Zeit schenken“: danke an Hr. Astl Otto und das Pflegepersonal im Altenwohnheim für die Offenheit und Flexibilität

Krippenbau: besonderer Dank an Hr. Kühlechner Werner für die vielen unentgeltlichen Stunden

Messgestaltung neu: danke an die unterstützenden Eltern und an Hr. Pfarrer Paul Rauchenschwandtner

 

  1. Projektwochen:

Erste Klassen: Heimatwoche

Zweite Klassen: Schiwoche und Sportwoche

Dritte Klassen: BO-Woche

Vierte Klassen: Burgenland- und Wienwoche

Italientage mit Schüleraustausch

 

  1. Vorträge in den 1. Und 2. Klassen:

Imker

LFI: Die Kartoffel und ihr Nutzen bzw. Verwendung

Wir machen einen „Tiroler Burger“

 

3. und 4. Klassen:

Cybermobbing: der sinnvolle Umgang mit Handy und Internet, aber auch die damit verbundenen Gefahren: Danke an die Sparkasse Oberau

 

Polizei: Jungendschutzgesetz: was darf ich ab wann und was sind die Konsequenzen, wenn ich mich nicht daran halte? Danke an Hr. Insp. Hauser

 

Frauenärztin und Urologe: Danke an Fr. Dr. Tschan und Hr. Dr. Vergeiner

 

Aidshilfe

 

  1. Kulturserviceveranstaltungen: Kreative ExpertInnen arbeiteten mit unseren SchülerInnen im BE-, Bewegung und Sport- sowie im Musikunterricht zu unterschiedlichen Themen.

 

  1. Vorspielabende der Musikklassen und Aufspielen im Museum Z`Bach, in der Kirche u.a.

 

  1. Gemeinsame Veranstaltungen mit den 4 Volksschulen im Tal: (Danke für euer Kommen):

 

Vormittag der Musik,

Trinkwassereröffnung in Auffach

Theateraufführung: „Drachen haben nichts zu lachen“

 

Der Ort „Schule“ soll, wie ich es bereits am Beginn meiner Tätigkeit immer wieder betont habe, zu einem Begegnungsraum werden. Fachkräfte sind herzlichst eingeladen, unseren Jugendlichen ihre Expertise zur Verfügung zu stellen und gemeinsam mit unseren SchülerInnen zu arbeiten. Dadurch wird die Wichtigkeit der Regionalität betont, der Stellenwert der heimischen Wirtschaft gehoben und somit unsere Zukunft gesichert.

Liebe Eltern, ich danke euch daher herzlich für eure zahlreichen Expertisen, eure offene Kommunikation und euer Vertrauen. Den SchülerInnen wünsche ich gleichzeitig eine wohlverdiente Ruhepause, schöne Ferienerlebnisse und viel Spaß, damit wir im Herbst wieder gemeinsam, neu gestärkt mit Kreativität und Elan, ins nächste Schuljahr starten können.

Eure Schulleiterin

Andrea Weiskopf

 
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Einkaufsliste für die 1. Klassen 20171/18


 

Liebe Eltern!

Für die 1. Klasse NMMS benötigt jede Schüler folgende Materialien:

Deutschunterricht

  • 20 linierte DIN-A4-Blätter gelocht 
    zum Einheften
  • 20 Klarsichthüllen

Mathematikunterricht

  • 1 Geodreieck (klein)
  • 1 Lineal 30 cm
  • 1 Zirkel
  • 2 Schnellhefter

Englisch

  • Kopfhörer
  • 1  Schnellhefter
  • 5 Klarsichthüllen

Bewegung und Sport

  • Turnsack, Turntasche
  • Bekleidung: Hose, Leibchen, Socken
  • 1 Paar Turnschuhe (helle Sohle!!!)
  • Trainingsanzug (Herbst)
  • 1 Handtuch

 

Technisches Werken

Werkkoffer mit Geodreieck, Spitzer, 
1 Bleistift, Radiergummi, Laubsägebögen und –blätter für Holz (mittlere Stärke)

Textiles Werken

Koffer mit Wollresten, Schere, Kleber, 1 spitze und 1 stumpfe Nadel

Bildnerische Erziehung

  • 1 Zeichenblock DIN A3, kräftiges Papier
  • 1 Jolly oder Pelikan-Farbkasten mit 
    12 Farben und Deckweiß
  • mind. 3 Haarpinsel 
    verschiedene Dicke, saubere Spitze
  • mind. 3 Borstenpinsel - versch. Breite
  • 1 Malbecher aus Kunststoff 
    mit großer Standfläche
  • wasserfeste Wachsmalkreiden
  • Faser-/ Filzstifte - evtl. mit zwei Spitzen (dick/dünn)
  • Holz- / Buntstifte
  • 1 Tuschefass – schwarz, wasserfest
  • 1 Fineliner (schwarzer, dünner Faserstift)
  • 1 Maltuch aus saugfähiger Baumwolle
  • 1 Malkittel (z. B. altes Hemd)
  • Mal-/Zeichenschachtel (Schuhkarton)

Ernährung und Haushalt

  • weiße Schürze
  • 1 Schnellhefter
  • 20 Klarsichthüllen

Musikerziehung

  • Ringmappe A4 (1 Stück)
  • Registerblätter A4 (6 Stück)

Einlegeblätter A4, liniert und gelocht (20 Stück)

Grundausstattung (für alle Fächer):

  • Schere (spitz)
  • Klebstoff (Stick oder Flasche)
  • Klebeband mit Abroller (Tixo)

Die Schüler(innen) dürfen nicht mehr als zwei Pennale verwenden. Zusätzlich benötigen wir je 3 rote, 4 blaue, 3 gelbe und 3 durchsichtige Umschläge (DIN A-4)

 
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UNSERE BERUFSORIENTIERUNGS-WOCHE

 

Wir, die dritten Klassen der NMMS Wildschönau hatten vom 29.05. bis zum 2.06. 2017 die Möglichkeit, verschiedene Berufe kennenzulernen.

An den ersten beiden Tagen besuchten wir jeweils in drei Gruppen die Betriebe BIZ Kufstein, Sparkasse Kufstein, Freudenberg Kufstein, Riederbau Schwoich, Viking Langkampfen, Heliotherm Langkampfen, Gebrüder Weiss Wörgl und Berger Logistik Wörgl. Unter anderem waren auch Berufe und Betriebe dabei, die wir bisher noch nicht kannten. Außerdem bekamen wir von den beschäftigten Personen hilfreiche Tipps zur Ausbildung und zur Bewerbung.

 

Am Mittwoch und am Donnerstag stand das selbstständige Schnuppern am Programm. Die Berufe gingen von A-Z, z.B. KindergartenpädagogIn, ZoofachverkäuferIn, ReitlehrerIn, Bankkaufmann/-frau, LabortechnikerIn oder AutomechanikerIn.

,,Nun sind wir überzeugt, dass wir diesen Beruf im späteren Leben einmal erlernen möchten‘‘, so zwei Schülerinnen aus der 3A.

 

Unserer Meinung nach war es eine sehr erlebnisreiche und interessante Woche. Zum Schluss möchten wir uns noch recht herzlich bei allen Betrieben bedanken, die uns einen wertvollen Einblick in ihre Berufe ermöglichten.

 

LEONIE, STEFANIE & SANDRA

 
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Unsere Italienreise

Montag:

Unsere Reise begann mit der Busfahrt von Oberau nach Rovereto. Nach etwa 4 Stunden kamen wir dort an und trafen uns mit den Kindern unserer Partnerschule. Anschließend wurden wir in Gruppen

eingeteilt und die S

chüler stellten uns ihre moderne Schule in einem Rundgang vor. Später gingen wir gemeinsam essen und lernten die netten Schüler etwas näher kennen. Zusammen mit Katherina, Pietro und Daniello lösten Hannah und ich die Fragen der Schnitzeljagd. Obwohl die 3 Kinder kaum Deutsch oder Englisch sprachen, lösten wir das Rätsel mit Italienisch. Nachdem wir unsere Telefonnummern ausgetauscht hatten, mussten wir uns schon wieder verabschieden.

Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unsere Jugendherberge in Riva del Garda. Glücklicherweise bekamen wir 4er-Zimmer und mussten nicht in einem Massenlager schlafen. Später aßen wir in einer Pizzeria zu Abend und bekamen noch Zeit um durch die Stadt zu schlendern.

Dienstag:

Nach dem Frühstück fuhren wir nach Arco. Dort bestiegen wir einen Berg um die Burgruine des Castello di Arco zu besichtigen. Zurück in Riva, unternahmen wir eine Schifffahrt nach Malcesine. Nach eineinhalb Stunden erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt Riva. Nach dem Abendessen bekamen wir wieder etwas Zeit, durch die wunderschönen Gassen der Stadt Riva zu schlendern. Dabei ergaben sich wunderbare Fotomotive.

Mittwoch:


Leider mussten wir uns von Italien schon verabschieden. Die Sprachreise war viel zu kurz. Auf dem Heimweg machten wir noch einen Abstecher nach Bozen, wo wir den Markt und das Stadtzentrum besichtigten. Dann fuhren wir über den Brennerpass wieder nach Hause. CIAO ITALIA, wir kommen wieder.

Ich hoffe, dass die folgenden Italienisch - Klassen diese Reise als Tradition weiter führen können.

 

Julia Hörbiger 4M

 

 
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Sportwochen der 2. Klassen

Am Montag den 29.5.2017 fuhren wir die Klassen 2M und 2A zusammen in die Sportwoche in Zell am See.
Als wir um ca. 10:30 Uhr am Gelände ankamen und unsere Zimmer bezogen haben gab es Kaiserschmarren zum Mittagessen. Danach ging es sofort mit meiner Sportart Klettern los. Meine Gruppe und ich kletterten am Turm der auf der Anlage zur Verfügung stand. Wir lernten den Anseilknoten und wie wir uns gegenseitig sichern. Dann durften wir selber losklettern. Am Ende unserer Einheit ließ uns unser Kletterlehrer Stefan im freien Fall 3 Meter fallen und drei Meter über den Boden fing er uns wieder auf. Danach gab es Abendessen und dann gingen wir schlafen. ©David Wieser

Für mich war der beste Tag der Dienstag denn wir durften zum ersten Mal auf der Wasserrutsche rutschen. So eine Art von Wasserrutsche hab ich noch nie gesehen. Danach sind wir zum Felsenklettern in Gasteiner Tal gefahren. Am Ende der Kletterstunde seilten wir und von einem Felsen ab. Danach durften wir noch rausgehen und verschiedene Spiele spielen. Diesen Tag werde ich nie vergessen. (Nikol)

 

Der beste Tag der Sportwoche war für mich der Donnerstag. Am Vormittag drehten meine Zimmerkolleginnen und ich einen kurzen Cowboyfilm und spielten im Gemeinschaftsraum Spiele. Das Mittagessen war an diesem sonst so coolen Tag nicht lecker. Um 14.00 Uhr war dann für uns die Zeit zum Klettern gekommen. Wir trafen uns wie verabredet mit dem Kletterlehrer am Vordereingang des Hotels. Geri, der Kletterlehrer, hatte dieses Mal eine kleine Überraschung für uns geplant. Wir marschierten in einen Indoor-Klettersteig. Als wir oben ankamen, seilte Geri uns durch eine Lücke ab. Die ganz mutigen unter uns hüpften auch hinunter(natürlich mit Sicherung). Um 17.00 Uhr war unsere letzte Kletterstunde dann beendet. Am Abend fand das größte Highlight statt: Wir durften bis 21:45 Uhr in die Disco gehen. Ich habe noch nie so geschwitzt wie nach diesem Abend. Anschließend fand die Bettruhe an diesem Tag um 22:30 Uhr statt. Dieser Tag war für mich der beste, weil alles außer das Mittagessen perfekt war. (Sophia)

 

Am Donnerstagabend konnten wir uns aussuchen ob wir Kino oder Disco gehen wollen. Viele gingen Disco, so wie auch ich. Alle machten sich ein bisschen „schick“ und los ging‘s. In der Disco war es zuerst langweilig, weil sich keiner getraut hat zu tanzen. Doch irgendwann fingen ich und meine Freundinnen an. Ab diesem Zeitpunkt trauten sich immer mehr, sogar ein paar Jungs. Es lief immer coole Musik und wir hatten alle fast NASSE Haare, weil es so viel Spaß gemacht hat zu tanzen! (Hannah H.)

 

Wir waren zu viert im Zimmer. Es war oft sehr lustig. Im Bad hatten wir coole, spezielle Türen. Die sahen aus wie in einem Cowboy-Film. Ein Nachteil der Türen war, dass sie manchmal gegen das Knie schlugen, wenn man durchging. Die Dusche war ziemlich klein und man konnte den Duschkopf nicht herunter nehmen. Wir hatten in unserem Zimmer einen kleinen „Guttivorrat“. Wir hatten gemütliche Betten. Wir ein cooles Zimmer. (Marie-Theres)

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